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Sowohl im Barock als auch im Jazz hat Anthony Romaniuk sich einen Ruf als Meister seines Instruments geschaffen. Zu seiner grossen Gabe und persönlichen Freude zählt insbesondere die Improvisation, sei es in Kadenzen oder in Präludien. Musik im Moment entstehen zu lassen ist ihm ein besonderes Anliegen.

Er arbeitet regelmässig mit der Violinistin Patricia Kopatchinskaja, dem Cellisten Pieter Wispelway und den Ensembles Vox Luminis, dem Australian Chamber Orchestra, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Australian String Quartet. Zuletzt im Kunsthistorischen Museum Wien, im Concertgebouw Brügge, im Restoration House Rochester / UK und am LACMA Los Angeles.

Nach Abschlüssen an der Manhattan School of Music und den Konservatorien von Den Haag und Amsterdam führte Romaniuk seine Studien in enger Zusammenarbeit mit Sally Sargent (Cembalo / Fortepiano) fort.

Anthony Romaniuk wurde 2011 mit dem Ersten Preis des Internationalen Westfield Fortepiano Wettbewerbs ausgezeichnet, 2010 mit dem Ehrenpreis beim Musica Antiqua Wettbewerb in Brügge / Belgien.

Er ist gebürtiger Australier und lebt in Belgien wo er u.a. Fakultätsmitglied des Königlichen Konservatoriums von Brüssel ist.

Zu den Highlights der Saison 2016/2017 zählen Solo Recitals am Palais des Beaux-Arts Brüssel und beim Adelaide Festival, Duo-Konzerte mit Patricia Kopatchinskaja in London, Berlin, Amsterdam, Ghent und Bern, Tourneen mit dem Australischen Kammerorchester und dem Stuttgarter Kammerorchester, sowie eine Residenz an der Piccola Accademia di Montisi / Italien.

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